Unterschied zwischen Dorn-Methode und Chiropraktik

Die Dorn-Methode und die Chiropraktik unterscheiden sich in den meisten Aspekten.
Sie haben jedoch beide das Ziel Wirbel- und Gelenkfehlstellungen zu korrigieren.

Hier sehen Sie die Hauptunterschiede beider Methoden.

 DORN-METHODE

Sanfte Wirbelkorrektur

Bei der Dorn-Methode erfolgt die Korrektur während der Muskelbewegung.
Mit sanftem Druck werden Wirbel und Gelenke wieder an ihren richtigen Platz zurückgeschoben, ohne Muskeln und Sehnen zu überdehnen.

 

Lenkt die Muskulatur ab

In der Bewegung wird die Muskulatur abgelenkt. So kann sie sich der Korrektur nicht widersetzen. Die Korrektur in der Dynamik macht die Dorn-Methode zu einer sanften Methode.

 

 

Selbsthilfeübungen zur Prävention

Die Dorn-Methode ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.
Klienten bekommen auf sich abgestimmte Selbsthilfeübungen mit an die Hand, die entweder zu Hause oder am Arbeitsplatz durchgeführt werden können.

 

Nahezu keine Risiken

Da Klienten beim Einrichten der Wirbelsäule aktiv mitarbeiten und dies nicht gegen den Widerstand der Muskulatur geschieht, besteht kein Risiko beim Wiederholen der Methode.

CHIROPRAKTIK

Aprupte, zügige Korrektur

In der Chiropraktik wird die Wirbelsäule mit einer schnellen und ruckartigen Bewegung gestreckt um die Wirbel wieder an die richtige Stelle zu bringen.

 

Überrascht die Muskulatur

In der Chiropraktik wird durch ruckartiges, zügiges Einrichten bei Ruhe des Gelenkes die Muskulatur überrascht und kann die Wirbel nicht festhalten. Hier benötigt der Therapeut viel Übung und trägt ein höheres Risiko.

 

Keine Selbsthilfeübungen

Die Chiropraktik ist nicht zur Selbsthilfe geeignet und sollte zur Vorbeugung von Verletzungen nur von geschulten und erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden

 

Einige Risiken

Eine falsch ausgeführte chiropraktische Behandlung kann im schlimmsten Falle zu Nervenschädigungen und zu Verletzungen im Bereich der Halsschlagader führen.