Richtig abgrenzen mit Kinesiologie



Die erweiterten Einschränkungen schlagen vielen Menschen auf das Gemüt. Es gibt schnell dicke Luft sobald etwas nicht wie erwartet geschieht. Diese Reaktionen nehme ich momentan in der Außenwelt wahr. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich hier und da mal jemand angegriffen fühlt- ob zu Recht oder auch nicht. Aber es ist selten gut, wenn aus diesem Gefühl heraus reagiert wird. Der eine schlägt dann gleich zurück (hoffentlich nur verbal), ein anderer zieht sich eher in sich zurück. Doch zum Kampf- oder Fluchtverhalten muss es doch erst gar nicht kommen!

Eine gute Abgrenzung kann Dir helfen, besser mit dem Gefühl des Angegriffen-Werdens umzugehen. Die folgenden zwei Kinesiologie Übungen + 2 Affirmationen (positive Leitsprüche, die Du gedanklich wiederholst) helfen Dir dabei ein unsichtbares Schutzschild zu kreieren. 1. Übung: Lege eine Hand auf den Bauchnabel, die andere auf die Stirn. Bleibe in dieser Position, bis Du wieder tief durchatmen kannst und innerlich ruhig bist.


2. Übung: Verschränke als bewusste Geste Deine Arme vor der Brust und achte darauf, Deine Brustwarzen mit zu bedecken. Bleibe in der Position, bis Du Dich sicherer fühlst und öffne danach wieder die Haltung.

3. Affirmationen:

Ich habe noch zwei schöne Affirmationen um Deine zwei Hauptmeridiane, die entlang der Körpermitte auf der Vorder- und Rückseite verlaufen, gedanklich zu stärken. Wiederhole die positiven Leitsätze 3x in Gedanken (diese darfst Du mehrmals am Tag 3x wiederholen.)

Zentralgefäß: Ich achte mich und zeige mich gelassen der Welt.


Gouverneursgefäß: Ich bin gesund und geschützt, getragen und geführt. Ich vertraue meinem Weg.


Du darfst die Übungen vor dem Einkaufen durchführen oder einfach wenn Du Dich von anderen abgrenzen möchtest. Ich wünsche Dir eine entspannte vorweihnachtliche Zeit. Herzlichst, Cynthia

Bild @ pixabay

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